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News

29.07.2010
Gruppen für Betroffene und Angehörioge starten ab September. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Ein Anruf oder ein Mail genügt.
09.07.2010
Das Statistikamt hat die neue Studie über Werthaltungen, Lebensformen und Lebensentwürfe der Südtiroler Jugend veröffentlicht. Die Daten sind besorgnisserregend
11.06.2010
Als Fachstelle für Essstörungen sind wir erfreut, dass der Landtag gestern ein Gesetz verabschiedet hat, das versucht, eine gesündere Ernährung in öffentlichen und privaten Verpflegungseinrichtungen und in Gastbetrieben zu forcieren.
17.05.2010

Workshop für Personen, die an einer Essstörung leiden.

11.05.2010

Schönheit hat viele Gesichter! Lebendes Schaufenster am 15. Mai 2010 bei Sport Sigi in Neumarkt...

11.05.2010
Sommerwoche für Kinder mit Übergewicht vom 16. - 20. August 2010!
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Hier findest du themenverwandte, nützliche Links
Neues in der Prävention: Aufbaumodule...
Was wir anbieten...

Beratung

infes bietet persönliche Beratungsgespräche an.
Dabei können sich Betroffene, aber auch Angehörige in einem Gespräch Informationen einholen, die das weitere Vorgehen erleichtern können.
Das Beratungsgespräch kann ein erster Schritt zur Veränderung sein. Es werden Eigeninitiative und Motivation gefördert sowie Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Der oder die Ratsuchende finden bei infes kompetente und erfahrene Zuhörer.

Beratungen werden über das Sekretariat oder über E-Mail terminlich vereinbart, unterliegen der Schweigepflicht und sind kostenlos.
 

Angeleitete Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen sind freiwillige Zusammenschlüsse von Menschen, die das gleiche Problem haben und etwas dagegen unternehmen möchten. 

Ein wichtiges Element ist der gemeinsame Erfahrungsaustausch. Niemand kann einem anderen das Problem abnehmen, doch kann man gemeinsam vieles besser akzeptieren. Selbstinitiative und Selbstvertrauen werden gefördert und erleichtern so Veränderung.

Selbsthilfegruppen sind so individuell wie ihre Mitglieder und deren aktuelle Lebenssituation und daher können Selbsthilfegruppen sehr verschieden und unterschiedlich sein.
Die Selbsthilfegruppen werden von den Mitarbeiter/inne/n der infes angeleitet. Vordergründiges Ziel dabei ist es, ressourcenorientiert Lösungen zu erarbeiten.

Selbsthilfegruppen bieten neben dem professionellen Gesundheitssystem eine ergänzende, alltagstaugliche Lebenshilfe, aber ersetzen keine Therapie.

Interessierte Betroffene können sich für Informationen an die Fachstelle direkt oder über E-Mail an infes wenden.
 

Vorträge und Informationsabende

Unsere Mitarbeiter/innen sind im ganzen Land Südtirol unterwegs. Unser Vortragsangebot wird periodisch aktualisiert und greift verschiedene Fragen auf. Die Themen reichen von allgemeinen Ernährungsfragen bis hin zu Informationen über spezifische Essstörungen.

Interessierte können ihre Anfragen entweder über unser Sekretariat oder per E-Mail mitteilen.

Prävention

In den Bereich der Präventionsarbeit fallen gesundheitspolitische, soziale und pädagogische Maßnahmen zur Entfaltung der Persönlichkeit, des Selbstwertgefühls, des Gesundheitsbewusstseins, der Sinnfindung und der positiven Bewältigung von Lebensaufgaben.
In unserer heutigen Gesellschaft ist gestörtes Essverhalten weit verbreitet. Nicht jedes gestörte Essverhalten muss eine Essstörung sein.
infes fördert Programme zur Früherkennung von Essstörungen, aber auch und vor allem Programme zur Vermeidung und Erkennung von Essstörungsrisiken.
Besonders Kinder und Jugendliche sollen angeregt werden, Schönheitsideale sowie Medien und Werbung kritisch zu hinterfragen, Ernährungsgewohnheiten zu reflektieren und Selbstwertgefühle zu bestärken.
 

Fortbildung

Über Seminare und andere Fort- und Weiterbildungsangebote, die von Mitarbeiter/inne/n der infes in Zusammenarbeit mit Bildungshäusern, Schulen, Fach- und Fachhochschulen und der Universität angeboten werden, können sich Multiplikatoren, Fachleute und Interessierte intensiv mit der Problematik auseinandersetzen, ihr Wissen erweitern und in ihrem Lebensumfeld einsetzen.

Die Fort- und Weiterbildungsangebote richten sich in erster Linie an all jene Menschen, die mit Kindern, Jugendlichen und Betroffenen in Kontakt sind.

 

Vernetzung

Die Fachstelle arbeitet im Netzwerk mit öffentlichen und privaten Einrichtungen zusammen. Dahinter steht die Überzeugung, dass sich das Angebot für Betroffene nur weiter optimieren kann, wenn sich die Arbeit der verschiedenen im Feld tätigen Einrichtungen und Dienste gegenseitig ergänzt, befruchtet und gemeinsame Initiativen ergriffen werden. 

 

Öffentlichkeitsarbeit

Vorträge und Fortbildungen gehören zum Standardangebot der Fachstelle, diese werden auf Anfrage im ganzen Land abgehalten.
Zur Öffentlichkeitsarbeit gehören auch regelmäßige Kontakte zu den Medien und das Schreiben von Pressemitteilungen zu aktuellen Anlassthemen. Größere Projekte werden in den Medien vorgestellt. Veranstaltungen werden über die Medien mitgeteilt.

 

Fachbibliothek

Die Fachbibliothek ist für Interessierte, die sich in das Thema einlesen möchten, eine geeignete Quelle.
Verschiedene Themenbereiche für unterschiedliche Zielgruppen stehen zur Verfügung.
 
Infes